Das Konzept

Die Komische Nacht ist eines der erfolgreichsten Live-Comedy-Formate in Deutschland. In den schönsten Cafés, Bars und Restaurants einer Stadt erleben die Gäste und ihre Freunde bei dieser einzigartigen Show einen ausgelassenen Abend – mit bester Unterhaltung durch verschiedene Comedians & Comediennes, Kabarettist*innen, Zauber*innen und andere Komiker*innen.

Der Comedy-Marathon findet bereits seit mehreren Jahren überaus erfolgreich in mittlerweile über 25 deutschen Städten (u.a. Oldenburg, Hannover, Wolfsburg, Münster, Frankfurt) statt.

In Zusammenarbeit mit mehreren Gastronom*innen, präsentiert die Agentur MITUNSKANNMAN.REDEN. an einem Abend verschiedene Künstler*innen und andere Spaßmacher*innen, die ihr Publikum abwechslungsreich und kurzweilig durch den Abend begleiten. Bekannt durch Auftritte im Quatsch Comedy Club, bei Nightwash und der Komischen Nacht, garantieren die Künstler einen gelungenen Abend in geselliger Runde bei Essen und Trinken.

Die Komische Nacht präsentiert einen Querschnitt durch die aktuelle Comedyszene in Deutschland. In jedem Laden treten an einem Abend fünf Künslter*innen jeweils 20 Minuten auf. Bei der Komischen Nacht müssen somit nicht die Besucher*innen von Lokal zu Lokal wandern, um verschiedene Künslter*innen sehen zu können, sondern jeder Gast kauft sich eine Eintrittskarte für sein Lieblingslokal. Die Künstler*innen sind es, die von Club zu Club ziehen. Für sein Eintrittsgeld erhält man so ein abendfüllendes und hoch unterhaltsames Programm.

Tickets

Die Tickets für die Komische Nacht können Sie direkt in den Spielorten erwerben (Ausnahme Kniki), in allen bekannten Vorverkaufsstellen oder Online (Reservix) über den Ticket-Link:

Spielorte

In diesen Spielorten findet die DIE KOMISCHE NACHT statt:

DIE KÜNSTLER

Folgende Künstler sind dieses Mal mit dabei. Änderungen vorbehalten.

C. Heiland

Dr. Pop

Christian Schulte-Loh

Christin Jugsch

Don Clarke

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C. Heiland

C. Heiland sympathisiert mit der asiatischen Kultur. Er spielt nicht nur den ganzen Abend lang Omnichord, ein Elektro-Instrument von 1981 aus Japan, sondern fährt auch Mitsubishi Colt, einen roten, aus demselben Baujahr. Seine Stimme allerdings kommt von einem anderen Planeten. Er singt deutsche Texte, mal tiefgründig wie die Weltmeere, mal platt wie eine Flunder, changierend zwischen Herzschmerz und Satire, niemals bodenständig, immer an der Grenze zur Geschmacklosigkeit, so charmant wie nur eben möglich (nötig)… Alle singen mit. Während C. Heiland sich zwischen den Liedern fragt, ob die Möhren-Ingwer-Suppe mit frischer Minze oder die Chinapfanne die Pest des 21. Jahrhunderts ist, stellt das Publikum fest: Ja, das ist Hochkultur, ich kauf mir ein Abo.

Mit einer Stimme, die ihresgleichen sucht, präsentiert C. Heiland in seinem neuen Solo-Programm „Scheiße, ist das schön!“ Lieder ohne Rücksicht auf Verluste. Ob Finanzkrise, Millionärs-Sendungen oder Unglücksweisheiten in Zeiten von „myspace“ und „studivz“: C. Heiland, der Alleinunterhalter deluxe, hat zu allem eine Meinung. Dafür braucht er nicht viel mehr als seine große Liebe, die Omnichord (weiblich), das faszinierendste Instrument aller Zeiten (Baujahr 1981, Ostasien). Bei Geschichten, Gedichten und Witzen unterhalb der Kniekehle helfen ihm sprechende Stofftiere und ein koreanisches Ausroll-Piano. Mal abgesehen von den vielen anderen Überraschungen in seiner mexikanischen Chilitasche…

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Christian Schulte-Loh

Christian Schulte-Loh ist ein Stand-up-Comedian der Londoner Schule. Dort ist er seit Jahren als deutscher Komiker erfolgreich.

Wer vor Clubs voller angetrunkener Engländer besteht, dessen Comedy ist entsprechend direkt, schlagfertig, schnell und kugelsicher.

Er verbindet typisch deutsche Themen mit typisch britischem Humor.

“Besonders bissig und charmant. Das Publikum war begeistert.“ DÜLMENER ZEITUNG

“Was für ein witziger, hochbegabter Comedian!” THREE WEEKS

“Deutsch, aber lustig!” SPIEGEL ONLINE

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Christin Jugsch

Aufgewachsen in einer Idylle zwischen Kühen und Korn hat Christin früh erkannt: Das Leben hat keinen höheren Sinn! Doch in diesen ganz speziellen Momenten – die Weißweinschorle in der einen, die Fernbedienung in der anderen Hand – sucht sie schon immer mal wieder nach dem Zweck ihres eigenen Daseins.

Dann erzählt Christin über ihr Leben als Ginger, über Existenzängste und wie es ist, multioptional überfordert zu sein: „Ich fühle mich wie auf einem Jahrmarkt zwischen Zuckerwatte, Breakdancer, Losbuden und Schafskäse im Fladenbrot. Es gibt einfach zu viele Möglichkeiten.“

Entscheidungen treffen? Schwieriges Thema. Sich auf etwas festlegen? Schier undenkbar. Pro- und Contra-Listen? Viel zu anstrengend. Schließlich gibt es ihn doch gar nicht, den einen richtigen Weg. Bleibt das Sich-Treiben-Lassen-ins-Ungewisse und das Publikum dabei mitnehmen. Und hier taucht er dann doch unvermittelt wieder auf, dieser höhere Sinn des Daseins: im unbedingten Vergnügen, den das Publikum hat, wenn Christin ihr Leben in der Schwebe auf die Bühne bringt.

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Don Clarke

Seit 30 Jahren wohnt der in England geborene Comedian Don Clarke nun schon in Deutschland und wundert sich doch noch immer über die Eigenheiten der deutschen Sprache. So ist für Briten beispielsweise die Buchstabenfolge „ie“ oder „ei“ kaum auseinander zu halten. Grundsätzlich kein Problem, wenn man nicht gerade im Lauenburger Schießverein eintreten möchte. Erstaunlich detailgetreu schildert der „Natural Born Comedian“ Geschichten, die aus dem Leben gegriffen sind, gepaart mit einer gehörigen Portion (britischem) Humor.

Don Clarke ist Gewinner zahlreicher Comedypreise und behauptet doch von sich selbst, „nichts“ zu machen. Aber genau darin liegt das Geheimnis dieses Ausnahmecomedians, dessen Vater zum Beispiel als Stripper im Radio gearbeitet hat und dessen Großmutter ihre Gehhilfe tieferlegte und damit „Pimp my Ride“ erfand. Den deutschen Behörden dürfte allerdings das Lachen vergehen, wenn Don Clarke seine Strafzettel für Geschwindigkeitsüberschreitungen zurückschickt, mit der Bitte, das Bußgeld zu verrechnen mit den Stunden, die er in den letzten Monaten im Stau stand und zu langsam fuhr…

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Dr. Pop

Kann man ernsthaft einen Doktortitel in Popmusik machen? Ja! Und was macht man dann damit? Comedy und Kabarett. Dr. Pop ist Arzt fürs Musikalische. Er ist niedergelassen im Radio, im Netz und auf der Bühne. Er therapiert mit Musiksamples und kuriosen, aber völlig wahren Musikfakten. Er entschlüsselt, welche Bedeutung der Buchstabe B in der Erfolgsgeschichte großer Künstler von Beethoven über die Beatles bis hin zu Justin Bieber hat. In seiner Live-Show erklingt Musik, mit der man eine Party, eine Beziehung und ein Leben wiederbeleben kann. Dr. Pop nimmt sein Publikum mit in die berauschend komische Welt der Musik. Und am Ende seiner Show weiß jeder im Publikum, wie man mit Musik das eigene Leben noch ein Stück mehr bereichern kann.

Neben seinen Solo-Auftritten ist Dr. Pop als Bühnenpartner von Frank Goosen zu sehen: In der Literatur-Late-Night „Goosens Neue Bücher“. Als Schriftsteller hat er unter dem Namen Markus Henrik mit „Copy Man“ und „Das WG-Lexikon“ zwei Bestseller im Eichborn-Verlag veröffentlicht. „Copy Man“ wurde in Braille übersetzt, das „WG-Lexikon“ teilverfilmt. Als Musiker ist er mehrfach auf Platz 1 der Campus Charts gewesen und mit der Radio-Kolumne „Generation Protest“ bei 1LIVE und N-Joy auf Sendung gegangen. Aktuell ist Dr. Pop regelmäßig im Programm von WDR2 zu hören.